Die WAZ berichtet

Die WAZ berichtete sehr ausführlich und informativ über die Ausstellung in der Bezirksbibliothek Buchholz.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

Die WAZ berichtet

Es ist ein weiterer Artikel in der WAZ vom 20.1.2018 über meine Ausstellung erschienen.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

Der Nordboten berichtet

Es ist ein weiterer Artikel im Nordboten vom 1.12.2017 über meine Ausstellung erschienen.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

Die WAZ berichtet

Meine 2. Vernissage ging erfolgreich über die Bühne und die WAZ berichtete darüber.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

Die WAZ berichtet

Die WAZ berichtet ausführlich über die Ausstellung der Duisburger Künstlerin Heide Illmann im Bezirksamt Rheinhausen..

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

EIN LEBEN IN DER KUNST

Heide Illmann wird ihre Kunst unter dem Titel „Blicküberdenzaun" ab September im Bezirksamt Duisburg präsentieren. Der Bezirksbürgermeister wird die Ausstellung am 12.09. ab 18 Uhr eröffnen. Alles Interessierten sind dazu natürlich herzlich eingeladen.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht

 

EIN LEBEN IN DER KUNST

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet erneut über die Kunst von Heide Illmann. Beschrieben wird ihre ständig fortlaufende Entwicklung der Ölmalerei von den Anfängen bis heute und die Grundsteine ihrer Kreativität, welche Sie zumeist auf ihren Reisen sammelt. Darüber hinaus werden einem die Ausstellungen ans Herz gelegt, welche so manchen Kunstinteressenten überraschen könnten.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht 1 und Bericht 2

Pressebericht Rathaus Rees RP 2013

"Die Frage nach Wahrnehmung und Realität beschäftigt Philosophen und Künstler schon seit Jahrhunderten."
Mit ihren abstrakten Kunstwerken wagt Heide Illmann den Versuch einer Antwort. Schon bei
der Ausstellungseröffnung sorgen ihre Werke für viel Gesprächsstoff und angeregte Diskussionen.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: Bericht 1 und Bericht 2

Westdeutsche Allgemeine Zeitung über Heide Illmann

In der Ausgabe der WAZ vom 27.02.2007 präsentiert sich eine stolze Heide Illmann vor ihrem Gemälde „Versteckte Gesichter“ aus ihrer Serie „Zwischen Himmel und Hölle“.

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Die Ausgabe der WAZ vom 03. August 2007

Heide Illmann „Im Rausch der Farben“. Ein Leben ohne Malerei kann sich die Duisburgerin nicht mehr vorstellen. In den oft farbintensiven Bildern gebe es Anklänge an Gesehenes, ansonsten verwende sie Schleifen, biomorphe Formen und kalligraphische Kürzel..

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WAZ-Artikel vom 31.05.2010 über die Ausstellung im Duisburger Steinhof

Auf 22 Gemälden präsentiert Illmann ihre ganz persönliche Vorstellung von der Seefahrt, immer wieder gespickt mit Gefundenem aus Duisburgshäfen und dargestellt auf tiefgründigen Collagen.

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Die Rheinische Post berichtet am 07.06.2010 über die Ausstellung im Duisburger Steinhof

Die Ausstellung trägt den Namen „Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher – aber dafür sind Schiffe nicht gemacht“.

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Mit Flair und Farbe

Ab dem 17.09.2010 werden 32 Werke der Duisburger Künstlerin in der Private-Banking-Abteilung der Sparkasse Duisburg ausgestellt.

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WAZ-Artikel vom 13.10.2010

Als „kreativer Kopf“ im Duisburger Süden wird Heide Illmann neben ihrer Kunst präsentiert und erhält die Möglichkeit, ihre Leidenschaft und ihre Intention vorzustellen.

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Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 28.06.2012

Heide Illmann stellt die Werke ihrer Ausstellung „Heiß und Kalt“ im Steinhof in Duisburg vor.

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Zufällig Gefundenes setzt Ideen frei,

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Foto: Jürgen Metzendorf

Die Wedauerin Heide Illmann stellt im Steinhof Werke aus zwei Jahrzehnten aus.
Lotusblüten aus Kaffee-Filtertüten und verzierte Schulterpolster effektvoll in Szene gesetzt.
"altes|neues" ist die Ausstellung von Heide Illmann betitelt, die derzeit im Huckinger Steinhof zu sehen ist.

"altes|neues" nennt Heide Illmann ihre Ausstellung im Steinhof. "Passt doch gut", findet die Wedauer Künstlerin, die seit dem Tag des Denkmals einen Überblick über ihr Werk der vergangenen zwei Jahrzehnte gibt. Die Schau gibt Heide Illmann Gelegenheit, die Vielseitigkeit ihrer Kunst zu zeigen. Beleg dafür mag die Brücke der Solidarität sein, die sie malte, gleich daneben hängt eine Collage, gestaltet aus Schwemmgut vom Rheinufer. "Zufällig Gefundenes setzt Ideen in meinem Kopf frei, weckt Emotionen und startet den schöpferischen Prozess", sagt sie. Anderes, wie etwa die Schulterpolster aus Schaumstoff, muten farbverziert wie venezianische Karnevalsmasken an. Zu "Lotusblüten" wurden Kaffee-Filtertüten – drapiert um eine Fahne mit chinesischen Schriftzeichen. So

setzte Heide Illmann Impressionen einer China-Reise um. Auch die eigene Biografie wurde Teil der Kunst. Alte Fotos aus dem Familienalbum finden sich da in Collagen, die Angehörige in Wehrmachtsuniform zeigen. Sie stehen zum Verkauf, wie alle übrigen Bilder, "aber in diesem Fall rechne ich nicht damit", sagt sie. Lieber sei ihr die abstrakte Arbeit, weil "das Gegenständliche mich irgendwann langweilte". So schaffen stellenweise fingerdick aufgetragene Farben Strukturen, Titel wie "Maria und Josef" weisen den Weg ins Motiv, das der Betrachter aus der rechten Distanz ausmacht. Zu einer "Reise in verschiedene Realitätsebenen" lädt Heide Illmann an Werktagen zwischen 9 und 16 Uhr in die Räume über dem großen Saal im Steinhof ein. ma

Artikel in der Rheinische Post

Die Rheinische Post präsentiert am 11. Februar 2011 die Duisburger Künstlerin Heide Illmann für die Ausstellung im Gewölbekellers des Kloster Kamps.
Die Ausstellung stand unter dem Motto: "Loslassen" und Heide Illmann ließ sich von der Redewendung "Wer fliegen will, muss loslassen" inspirieren.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: lesen

 

WAZ Artikel zur Ausstellung "Nimm 2"

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: lesen

Artikel Nordbote zur Ausstellung
Heiß und Kalt

Die Rheinische Post präsentiert am 11. Februar 2011 die Duisburger Künstlerin Heide Illmann für die Ausstellung im Gewölbekellers des Kloster Kamps.
Die Ausstellung stand unter dem Motto: "Loslassen" und Heide Illmann ließ sich von der Redewendung "Wer fliegen will, muss loslassen" inspirieren.

Den gesamten Presseartikel können Sie hier nachlesen: lesen